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<pre>Doch nach der Niederlage gegen den FCK stehen die Hauptstädter aktuell vor den Trümmern der eigenen Aufstiegshoffnungen.  <p> Die Heimbilanz ist im Vorfeld der Partie gegen Bielefeld indes ausbaufähig. Mit zwei Siegen, einem Unentschieden und einer Niederlage rangieren die Nürnberger auf dem sechsten Platz der Heimtabelle.  <p>  Angesichts der starken Auswärtsbilanz (Platz vier in der Auswärtstabelle) liegt die Favoritenrolle im Vorfeld der Partie gegen Bielefeld aber klar auf Seiten des Kiez-Klubs. <p> Nachdem in der 75. Minute endlich der hochverdiente Anschluss gelang, wurde die Nachspielzeit bis zur allerletzten Sekunde ausgereizt, bevor sich der Ex-Dortmunder Duksch mit einem perfekt getretenen Freistoß für eine durchweg überzeugende Vorstellung belohnte. <p>  Die diversen Trainerwechsel beim VfL Bochum in der laufenden Spielzeit haben letztlich die Erkenntnis zu Tage gebracht, dass der VfL-Kader in dieser Saison schlichtweg nicht sehr viel besser spielen kann.  </pre>


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<pre>„So viele Tore können wir vorne gar nicht schießen, dass wir uns vier Gegentreffer erlauben können.“  <p> Zumal sich der FCI in der Fremde bislang recht schwer getan hat — daran kann auch der 1:0-Auswärtssieg bei Greuther fürth beim Auftakt in die zweite Saisonhälfte nichts ändern.  <p>  Wir gehen daher davon aus, dass sich Ingolstadt und Bochum eine zerfahrene Mittelfeldschlacht liefern, ohne entscheidende Akzente in der Offensive setzen zu können. Wir tippen daher auf ein unspektakuläres Unentschieden. <p> Hier könnte es dem Favoriten das Leben deutlich leichter machen, dass sich die Abwehr des SVS schon in Holstein als nur wenig sattelfest erwies; mit einer etwas besseren Chancenverwertung hätten die Störche das Auftaktspiel möglicherweise sogar komplett auf links gedreht. <p>  Mit Nürnberg und Düsseldorf hatte der FC Heidenheim zuletzt zwei deutlich höher taxierten Aufstiegsanwärtern überraschende vier Punkte abgeknöpft. Im Heimspiel gegen Union Berlin darf sich die Truppe von Frank Schmidt nun gleich noch einmal an einer Spitzenmannschaft versuchen.  </pre> 


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<pre> Selbst Trainer Heiko Herrlich (45), der zuletzt eher die fleischgewordene Euphoriebremse gab, hat fortan nur noch ein Ziel: „Jetzt wollen wir natürlich die nächste Hürde auch noch nehmen. Wir wollen in die Liga hoch.“ – was nach einem Wahnisnns-Schlusspurt von sechs Siegen aus den jüngsten acht Partien auch durchaus drin sollte.  <p> Holstein Kiel stellt bis hierhin die torfreudigste Mannschaft der laufenden Saison — und das in jeglicher Hinsicht.  <p>  Doch unterm Strich kommt zu wenig dabei herum. Bestes Beispiel hierfür ist die jüngste 1:3-Schlappe im Stadbahnderby bei Tabellenführer Fortuna Düsseldorf, die Coach Ilia Gruev auch Stunden nach dem Abpfiff noch schwer im Magen lag: <p>  Angesichts der Düsseldorfer Formkrise und des jüngsten Aufwärtstrends der St. Paulianer ist im Vorfeld der Partie kein eindeutiger Favorit auszumachen. Die starke Heimbilanz der Fortuna und die gute Auswärtsstatistik des Kiez-Klubs fügen sich dabei ins Bild. <p>  Beim SV Darmstadt bleibt die Situation im Tabellenkeller auch zwei Spieltage vor Saisonende prekär.  </pre>


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<pre> Auffällig: Mit bereits 21 vor heimischer Kulisse erzielten Treffern verfügt Regensburg zudem über eine der gefährlichsten Heimoffensiven der Liga.  <p> Zuletzt begegneten sich beide Teams allerdings auf Augenhöhe. So konnten beide Mannschaften in den letzten sieben Duellen jeweils zwei Siege einfahren. Die letzte Begegnung am 17. Spieltag der abgelaufenen Hinrunde endete nach einer trostlosen Vorstellung mit 0:0.   <p> Erreicht werden soll dies mit dem Stamm der Meistermannschaft, die nach dem Wiederaufstieg nur punktuell verstärkt wurde. <p>  Bei derzeit gerade einmal vier Zählern Vorsprung auf die Abstiegszone muss der ehemalige Bundesligist den Blick sogar wieder eher nach hinten richten.  <p> Bei aktuell nur noch fünf Zählern Vorsprung auf den Relegationsplatz dürfen sich die St. Paulianer allerdings keine weiteren Rückschläge erlauben. Am 2Spieltag steht dem Kiez-Klub jedoch eine echte Herausforderung bevor.  </pre>


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<pre> Wenige Sekunden haben gefehlt und der FC Köln hätte Düsseldorf die erste Zweitliga-Niederlage nach über sieben Monaten oder umgerechnet 19 Partien zugefügt. Doch im Auswärtsspiel bei der Fortuna kassierte der Effzeh in der fünften Minute der Nachspielzeit doch noch den Gegentreffer zum 2:2-Endstand und blieb nach der 1:2-Heimpleite gegen Magdeburg auch um zweiten Spiel in Folge sieglos. Mit insgesamt 14 Treffern stellen die Geißböcke trotz Platz neun in der Tabelle die beste Offensive, wenn auch zusammen mit dem HSV.  <p> Die zuletzt gezeigten Leistungen der Dutt-Elf und die schwache Auswärtsbilanz des FCK sprechen fraglos für die Gastgeber. Nach den jüngsten Erfolgen kann Robin Dutt seine Spieler zudem mit einer gehörigen Portion Selbstvertrauen ins Heimspiel schicken.  <p>  Auch Rostock konnte seine letzten beiden Begegnungen ohne Gegentreffer für sich entscheiden und damit wichtige Punkte im Abstiegskampf sammeln. Zuvor hatte Hansa in 16 Zweitligapartien ebenfalls nur zwei Dreier einfahren können. <p>  Gegen verunsicherte Lauterer hat die Eintracht im Vorfeld der Partie daher die meisten Trümpfe auf eigener Seite.  <p> Die beiden Begegnungen in der vergangenen Saison endeten jeweils mit einem Unentschieden.  </pre>


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